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Lebensgestaltung · Mein Alltag

Jeden Monat bekommen viele Jugendliche Taschengeld. Am Anfang ist der Geldbeutel oft voll. Nach ein paar Wochen ist das Geld dann fast weg. Wo bleibt das ganze Geld?
Taschengeld und Einnahmen. Eine Einnahme ist Geld. Man bekommt es, zum Beispiel von den Eltern oder von der Familie. Auch ein Job oder ein Geschenk bringt Einnahmen. Am Monatsanfang haben viele Jugendliche deshalb mehr Geld als am Monatsende.
Ausgaben im Alltag. Ausgaben sind das Gegenteil von Einnahmen: Man gibt Geld aus, zum Beispiel für den Bus, für Essen oder für Kleidung. Manche Ausgaben sind groß. Oft kostet ein Handy oder ein Konzertticket viel Geld. Andere Ausgaben sind klein. Meistens kostet ein Snack am Kiosk wenige Euro.
Kleine Ausgaben – ein großes Problem. Zwei oder drei Euro sind wenig. Deshalb denken viele Jugendliche: Das macht nichts. Doch kleine Ausgaben passieren oft, und sie kommen zusammen. Am Anfang des Monats ist noch viel Geld da. Am Ende ist der Geldbeutel oft leer. Für einen großen Wunsch reicht das Geld nicht mehr. Dann bleiben ein Konzertticket oder neue Schuhe zu teuer. Das ist ein echtes Problem: Das Geld geht in kleinen Schritten weg, trotzdem merkt man es fast nicht.
Sparen und der Ausgabenplan. Sparen heißt: einen Teil vom Geld weglegen. Ein Ausgabenplan ist eine Liste für den Monat. Dort stehen alle Einnahmen und Ausgaben. So sieht man: Wohin geht das Geld?













